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Schullandheim der Klasse 7b
 
Vom 2.7 bis zum 6.7. waren die 7a und 7b auf dem Glocknerhof, im Schullandheim.
Morgens um 8 Uhr ging es von Korntal aus los zum Glocknerhof, 4 Stunden Richtung Regensburg. Als wir am Glocknerhof ankamen, waren alle begeistert. Die Appartements waren groß und gemütlich.




Am nächsten Morgen bereiteten wir uns auf die bevorstehende Fahrradtour und Kanufahrt vor. Die Hinfahrt mit dem Fahrrad über 15 km war steil und beschwerlich, die darauf folgende Kanufahrt über 5 km endete im Regen, über einige Minuten standen wir in einer Holzhütte und warteten auf die Fahrräder, die uns hinterher gefahren wurden. Die letzten 10 km mit dem Fahrrad waren sehr matschig und nass.





Am Donnerstag durften wir selbstständig kochen. Daraufhin sind wir nach Regensburg mit dem Bus gefahren. Der Regensburger Dom war ziemlich eindrucksvoll.
Als wir zurück waren, mussten wir nach dem Abendessen erst einmal packen. Als wir mit dem Packen fertig waren, war es auch schon Zeit in die Disco zu gehen.






 
 
Nach dem Einräumen der Zimmer durften wir das Gelände erkunden, das viele sportliche Aktivitäten bat. Das Essen dort hat sehr gut geschmeckt. Am ersten Abend sollte es eine Fackelwanderung geben, doch das Wetter hat nicht so mitgespielt wie es sollte. Starke Gewitter haben uns einige Abende gekostet.



Mittwochs sind wir morgens zu einem See gewandert, an dem wir Flöße und Seilbrücken gebaut haben, leider sind die meistens Flöße nicht wirklich geschwommen, dafür haben wenigstens die Brücken gehalten. Nur eine ist unfreiwillig ins Wasser gefallen, alle anderen genossen bei herrlichem Sonnenschein den See und die Sonne.
Am Mittag hatten wir dann etwas Zeit uns selber zu beschäftigen, daraus entstand eine Wasserschlacht.



Die Disco war anfangs etwas langweilig und verklemmt, aber als die ersten sich getraut hatten auf die Bühne zu gehen, ging es auch schon richtig los. Nach der Disco sind viele müde ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen war nur noch Zeit für das Frühstück und dann mussten wir auch schon gehen.
Auf der Rückfahrt hatten wir gemischte Gefühle, weil den meisten das Schullandheim richtig gut gefiel und man gar nicht gehen wollte, aber andererseits waren wir auch froh wieder nach Hause zu fahren.